

Mein Name ist Kim Döbbelin, geboren 1972. Tiere – besonders Hunde – waren schon immer ein fester Bestandteil meines Lebens. Seit 1984 begleiten mich auch Pferde, und 1985 nahm ich bereits erfolgreich an ersten Turnieren teil. 1989 erfüllte sich ein großer Wunsch: Mein erstes eigenes Pferd zog bei mir ein.
1994 wurde mein Traum schließlich Realität. Ich zog in die Lüneburger Heide und arbeitete auf einem großen Reiter- Ferienhof mit ca. 70 Pferden und Ponies. Dort war ich als Reitlehrerin und Gästebetreuerin tätig – eine intensive, prägende Zeit.
2015 keimte in mir der Wunsch auf, nach vielen Jahren wieder ein eigenes Pferd an meiner Seite zu wissen. Ein Jahr später begegnete ich Indi - einer damals vierjährigen Appaloosa Mix Stute. Aber mit ihr sollte vieles anders werden. Ich wünschte mir eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe, ohne Konditionierung, ohne Druck, gewaltfrei und auf Basis gegenseitigen Vertrauens.
Auf der Suche nach einem neuen Weg im Umgang mit Pferden fand ich wertvolle Impulse bei Alexandra König und ihrer Saliho School. Durch mehrere Online-Seminare lernte ich u. a., wie eng unser Denken und Fühlen mit unserer Körpersprache und unserem Verhalten verbunden ist und wie klar und ganzheitlich die Pferde uns in unserem Sein darin wahrnehmen.
Diese Reise brachte mich schließlich zu Jana Ringwald. Bei ihr absolvierte ich eine mehrwöchige, intensive Ausbildung zur Tierkommunikatorin. Eine Erfahrung, die nicht nur mein Wissen erweiterte, sondern auch mein Bewusstsein auf eine neue Ebene hob.
Etwas später begegnete ich Katharina Gard. Sie lehrte SHIATSU für Pferde in Leichlingen. Bei ihr erlernte ich Shiatsudrucktechniken, Dehnungs- und Strecktechniken am Pferd, Behandlung des Blasenmeridians am Pferd und noch einiges mehr. Diese sanfte Fingerdruckpunktmassage kann Blockaden lösen und die Selbstheilungskräfte aktivieren.
Zu guter Letzt folgten dann Online-Einzelkurse im Bereich der Tierkinesiologie. Hier erlernte ich u. a. die Arbeit mit dem Tensor – oder auch Einhandrute genannt. Schnell stellte ich für mich fest, dass ich die Tierkommunikation mit dem Einsatz des Tensors gut miteinander kombinieren konnte.
Und das ist es, was ich heute anbieten kann:
FRAG DEIN TIER.
